
Am 03.10 fand das alljährliche Volleyballturnier des TV Tomerdingen statt. Seit über 30 Jahren ist der SVW dort ein fester Bestandteil, wodurch eine schöne Volleyballfreundschaft mit den Tomerdingern entstanden ist. In Tomerdingen spielen 6 Mannschaften im Modus jeder-gegen-jeden in 2 Sätzen gegeneinander. Am Ende werden die Satzgewinnen zusammengezählt und so der Gewinner ermittelt.
Mit von der Partie waren der TSV Erbach, der TSV Baienfurt, der SVW mit 2 Teams sowie die Tomerdinger mit 2 Mannschaften.
Der SVW fand mit beiden Teams gut ins Turnier und gewann 3 von 4 bzw. 4 von 4 Sätzen. Der erste Dämpfer für die SVW Aktiv Mannschaft folgte dann im dritten Spiel. Gegen Tomerdingen 2 setzte es eine ärgerliche 2:0 Niederlage, bei der der SVW beide Sätze mit 20:19 denkbar knapp verlor. Im vierten Spiel revanchierte sich der SVW mit einem 2:0 gegen Tomerdingen 1.
A-Jugend Regionenstaffel Süd
SGM SV Jungingen / Ulmer Norden – SV Westerheim 2:3 (1:2)
(Nico) Saisonspiel Nummer zwei für die A-Junioren: Ein Krimidinner, wie ihn Sir Arthur Conan Doyle nicht besser schreiben könnte.
Schon bevor an diesem Flutlicht-Dienstagabend die ersten Zeilen der Geschichte geschrieben wurden, war wohl beiden Teams die Gefährlichkeit des Kontrahenten bewusst. Die SGM Ulmer Norden gestaltete sich in den letzten Jahren stets als sehr unangenehmer Gegner und gehört sicherlich zu den stärksten A-Jugend-Mannschaften im Bezirk. Überraschend dann der Beginn, der für den SVW einen Start nach Maß darstellte – zumindest fußballerisch und taktisch konnte man den Hausherren die Grenzen aufzeigen. Folgerichtig zappelte das runde Leder in der 16. Spielminute zum ersten Mal im Netz. Wie? Per direktem Freistoß von Ben Kalkanis. Sehenswert? Ja. Verdient? Zu diesem Zeitpunkt ja. Nur dann nahm das Spiel eine (zumindest 90-Grad-)Wendung, wie sie wohl jeder spannende Kriminalroman braucht. Der SVW mit der Zeit immer nachlässiger, Jungingen immer mehr in der Spur – und wer nicht aufpasst, bezahlt bekanntlich mit Lehrgeld. Die Folge, etwas aus dem Nichts, der Ausgleich in der 29. Minute. Nur 15 Minuten später bestätigte sich der „Wundertüten-Charakter“ dieser Regionenstaffel-Partie: Per Elfmeter trifft Marzouk Ouro-Sama zur erneuten Führung für die Schwarz-Roten zu psychologisch bestem Zeitpunkt kurz vor Halbzeitpfiff. Nach Wiederanpfiff ein Déjà-Vu für die zahlreichen Zuschauer am Rande der neuen und tollen Sportanlage in Ulm-Lehr. Erneut der SVW mit frischem Wind aus den Kabinen und bereit, das Zepter in die Hand zu nehmen.
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